Published September 21, 2026 | Version v1

Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre: Die LISA-Typologie und ein Prozessmodell zur Unterstützung bei der Integration. Vortrag bei der GMW 2026, 23. September 2026.

  • 1. ROR icon Graz University of Technology

Description

Die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) an Hochschulen stellt Supportstrukturen vor erhebliche Herausforderungen. Nicht nur technische Implementierungen müssen bedacht werden, sondern auch die notwendige kommunikative Klärung wie genau KI in der Lehre zum Einsatz kommen soll bzw. was dazu benötigt wird. Dieser Beitrag stellt zwei praxisgeleitete Konzepte vor, die als heuristische Hilfsmittel zur Strukturierung von Kommunikations- und Beratungsprozessen dienen können: Erstens das LISA-Framework (Level of autonomy and Interaction Scope of AI), das als Taxonomie genutzt werden kann, um verschiedene Grade der Autonomie und Interaktion von KI im Lerndesign präzi-se(r) zu beschreiben. Zweitens ein fünfstufiges Prozessmodell, das einen iterativen Ansatz für die Entwicklung, Testung und Evaluation von KI-Anwendungen skizziert. Es wird gezeigt, dass beide als Instrumente beitragen können, eine gemeinsame Sprache zu etablieren und Entscheidungsfindungsprozesse gezielt zu unterstützen. 

Zitationsvorschlag: Schön, S., Ebner, M., Brünner, B.& Leitner, P. (2026). Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre: Die LISA-Typologie und ein Prozessmodell zur Unterstützung bei der Integration. Vortragsfolien für die GMW 2026, 23. September 2026. DOI: https://doi.org/10.3217/nd0ec-0y803

Files

26_GMW_LISA_Whitepaper.pdf

Files (3.0 MB)

Name Size Download all
md5:7bc02195354469137393c0ffa67ebafb
3.0 MB Preview Download